Gesellschaft der Muenchner Landeshistoriker e.V.

Über die GML

Die Gesellschaft der Münchner Landeshistoriker e.V. wurde am 22. Juli 1997 gegründet und erhielt die Anerkennung als gemeinnütziger Verein mit der Genehmigung der Satzung und dem Eintrag in das Vereinsregister des Amtsgerichts München (Registernummer VR 15945) am 2. Dezember 1997. Ziel der GML ist es, die landesgeschichtliche Forschung sowie die Bildung der Allgemeinheit auf dem Gebiet der bayerischen Landesgeschichte zu fördern. Als Alumni-Club des Instituts für Bayerische Geschichte hat die GML derzeit etwa 320 Mitglieder.

In Zeiten der dynamischen Veränderungen der Hochschullandschaft erweist sich die Unterstützung geisteswissenschaftlicher Institute von außen in zunehmenden Maße als unabdingbar. Die GML stellt sich dieser Aufgabe auf mehrfache Weise:

  • Durch die Bündelung von Mitgliedsbeiträgen kann sie die landesgeschichtliche Forschungs- und Bildungsarbeit wirkungsvoll finanziell fördern. Alle Absolventen und all diejenigen, die sich dem Institut verbunden fühlen, sind daher herzlich eingeladen, der Gesellschaft beizutreten.
  • Die GML unterstützt zudem die Kommunikation zwischen dem Institut sowie seinen Ehemaligen und Freunden. Durch die Information ihrer Mitglieder über aktuelle Entwicklungen in Forschung und Lehre sorgt die GML im Sinne eines "Networking" für die ideelle Einbindung der Absolventen in die Arbeit des Instituts. Die Mitglieder der GML profitieren von diesem Informationsfluß in ihrem gegenwärtigen Arbeitsumfeld; umgekehrt gewinnt durch den engen Kontakt auch die Arbeit des Instituts und die Ausbildung der Studenten.

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Aktivitäten

  • Verleihung des Michael-Doeberl-Preises für herausragende Abschlußarbeiten am Institut;
     
  • Vorstellung der neuen Absolventen des Instituts und ihrer Abschlußarbeiten bei der alljährlichen Jahressitzung der GML und im Absolventenverzeichnis;
     
  • Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen zur Förderung der Kommunikation der Mitglieder untereinander sowie mit den Lehrenden und Studierenden am Institut für Bayerische Geschichte;
     
  • Unterstützung von Lehr- und Forschungsvorhaben des Instituts, insbesondere der Bibliothek; ideelle und materielle Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses;
     
  • Information der Mitglieder über die Aktivitäten des Instituts.

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